Zur Übersicht Fastentage
Dienstag, 24.03.2026 - 30. Fastentag
Erwartungen sind eine Form von mentalem Magnetismus, der Erfahrungen anzieht, die unseren vorherrschenden Denkmustern entsprechen. Wenn wir in Angst oder Sorge versinken, können wir unsere Vorstellungskraft dazu nutzen, uns selbst zu quälen, indem wir unangenehme Was-wäre-wenn-Fragen und Worst-Case-Szenarien heraufbeschwören, die vielleicht nie eintreten werden. Das ist der Moment, in dem wir die Kraft der Vorstellung nutzen und uns bewusst positive Ergebnisse vorstellen sollten.
Wenn wir Gutes, Wunder und göttliche Führung erwarten, stimmen wir uns auf Frequenzen ein, die diese Realitäten offenbaren. Unsere Vorfreude wird zu einem Gebet in Bewegung, zu einer kontinuierlichen Verbindung mit einer höheren Intelligenz, die Raum für Synchronizitäten schafft.
Wir stimmen uns auf Möglichkeiten ein und schaffen energetische Wege für deren Manifestation. Wir können sogar einen spielerischen Ton anschlagen, wie zum Beispiel: „Ich weiß nicht, wie sich diese Situation entwickeln wird, aber es wird Spaß machen, zu beobachten, wie sie sich entwickelt.“
Durch positive Erwartungen werden wir zu bewussten Mitwirkenden des göttlichen Willens und öffnen uns für Möglichkeiten und Gutes, das unsere Vorstellungskraft übersteigt. Dieser erwartungsvolle Glaube verwandelt uns in Magneten für Segnungen.
—Rev. Cylvia Hayes
Weiter, Brüder und
Schwestern: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein,
was
liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob –
darauf seid bedacht!
–Philipper 4,8